Kokosöl – Gesund & lecker

Kokosöl ist gemeinsam mit vielen anderen Kokosprodukten seit Jahrtausenden für viele Völker ein Grundnahrungsmittel. Und obwohl Kokosöl reich an gesättigten Fettsäuren ist, hält es für die menschliche Gesundheit eine Fülle an äusserst hilfreichen Eigenschaften bereit. So ist Kokosöl sehr leicht verdaulich. Es reguliert die Blutfettspiegel, wirkt antimikrobiell (sowohl innerlich als auch äusserlich) und führt so gut wie nie zu Übergewicht. Doch wie kommt es nun dazu, dass manche Experten dennoch regelmässig, aber völlig ungerechtfertigt vom Kokosöl abraten?

Kokosöl – Eines der natürlichsten Öle

Kokosöl ist eines der natürlichsten Öle, die uns Menschen zur Verfügung stehen. So besteht die reife Kokosnuss zu etwa 35 Prozent aus Kokosöl und kann – einmal geöffnet – sehr leicht in grösseren Mengen gegessen werden.

Stellen Sie sich im Vergleich dazu einmal den Rapssamen vor. Er ist winzig und steinhart. Es ist kaum möglich, diesen zu essen. Rapsöl gehört daher nicht zu den natürlichen Ölen, denn ohne Monokultur und maschinelle Verarbeitung gäbe es das Rapsöl gar nicht. Auch Distelöl oder Sojaöl sind nicht gerade Öle, die wir seit Urzeiten kennen.

Kokosnüsse jedoch stellen für die Völker der Südsee ein Grundnahrungsmittel dar – ein Grundnahrungsmittel, mit dem sie über Jahrtausende hinweg leistungsfähig und gesund blieben, ohne sich je über Diabetes, Cholesterinwerte, Herzinfarkte oder Schlaganfälle Gedanken machen zu müssen.

Wer nun aber die Fettsäurezusammensetzung des Kokosöls kennt, wundert sich hier möglicherweise.

Besteht doch das Kokosöl zu einem sehr hohen Teil – nämlich aus über 90 Prozent – aus gesättigten Fettsäuren. Und gesättigte Fettsäuren, das hat man uns lange genug gelehrt, sind nun einmal schlecht, führen zu erhöhten Cholesterinwerten und über kurz oder lang zu Herzinfarkt und Schlaganfall.

Wie also können die Kokos essenden Naturvölker trotz hohen Kokosöl-Konsums gesund bleiben?

Ganz einfach: Kokosöl IST gesund! Schon allein die oben genannte Tatsache, dass uns das Kokosöl in Form der Kokosnuss quasi in den Mund wächst, uns also von der Natur derart leicht erreichbar präsentiert wird, ist ein Zeichen dafür, dass das Kokosöl ein äusserst hochwertiges und natürliches Lebensmittel ist.

Mit einer solchen Erklärung gibt sich heute natürlich kaum noch jemand zufrieden. Wissenschaftliche Analysen und Untersuchungen werden gefordert. Und siehe da: Auch die Forschung kam zu keinem anderen Ergebnis – so sehr sie sich auch bemühte – und musste letztendlich mehrheitlich feststellen:

Kokosöl ist nicht nur gesund, es macht auch noch gesund und passt demnach hervorragend in eine Ernährung, in der Lebensmittel auch Heilmittel sein dürfen.

 


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Pilates für Männer?  Kein Training für Weicheier... 

Zitat von David Beckham: Ich mache eine Stunde Pilates am Tag.

 

Mit dem provokanten Titel Kein Training für Weicheier versuchte auch SPIEGEL im November 2011 Pilates aus der reinen Frauen-Soft-Sport-Schublade zu holen.

Dies ist aber gar nicht so einfach, denn lässt man sich die Bilder, die mit dem Wort Pilates in Verbindung gebracht werden, vor dem eigenen geistigen (männlichen) Auge Revue passieren, sieht man immer das gleiche Bild: Eine oder mehrere Frauen in schnittigen Bauch-Beine-Po-Outfits liegen auf Matten rum und heben vielleicht mal ein Bein oder Arm. (Wenn Sie es nicht vor Augen haben, googeln Sie einfach Pilates und gehen auf Bilder…).

 

Die Krönung dieses Klischee ist wohl Harald Schmitt’s Buch mit dem köstlichen Titel: Fleischlos Schwanger werden mit Pilates. Und das, obwohl die Presse immer wieder in ewig langen Listen von Prominenten, die mit Pilates trainieren berichtet!

Darunter sind nicht nur Filmstars wie Richard Gere, Tom Cruise, Brad Pitt (siehe sein unverschämt makelloser Körper in „Troja“), James Bond Star Daniel Graig („kommt aus dem Meer-Foto“) oder Mister „Männlich-it-Selfs“ Bruce Willis.

Auch die Top-Musiker und -Sportler haben’s gecheckt: Sting hatte sogar gleich ein Pilates-Studio auf seiner Welttour dabei. Pilates für Männer: In Deutschland kam der Durchbruch mit der Ära Klinsmann. Seit ihm ist Pilates festes Trainingsprogramm für die Nationalelf. Klinsmann revolutionierte das Fitnessprogramm des Fußballs indem er 2004 Mark Verstegen als Fitness-Coach holte. Verstegen baute das Institut „Athletes’ Performance“ mit Trainingszentren in Tempe, Arizona, und Carson, Kalifornien auf. Zu seinen Kunden zählen US-Stars aus den Profi-Ligen im American Football wie Gary Brackett (Jahresgage 33 Mill. Dollar), Baseball, Eishockey sowie Leichtathleten und zwei Clubs der Soccer-Liga; Trainingshauptbestandteil: „Core Performance“.

In Deutschland bekannterer dürfte Basketballspieler Dirk Nowitzki sein. Auch er, US-Profi, trainiert mit Pilates. So und für heute der letzte Star: David Beckham antwortete auf die Frage, was das Geheimnis seines Erfolges sei: Ich mache eine Stunde Pilates am Tag.

 

Was die wenigsten wissen: Pilates ist eigentlich ein für Männer entwickeltes Training. Joseph Pilates, der Erfinder der Pilates-Methode war nicht nur trainierter Artist, sondern auch Boxer und trainierte mit seiner Methode die englische Spezialeinheit MI5. Weshalb Pilates so von Frauen entdeckt wurde liegt zum einen daran, dass auch Profi-Tänzer Pilates nutzten, zum anderen an dem eher kuriosen Grund, dass im gleichen Gebäude, in dem Joseph Pilates trainierte, mehrere Tanzstudios waren und die (hauptsächlich weibliche) Kundschaft, dem deutschen Fitnessguru förmlich die Bude eingerannten.

 

Also Männer: Holen wir uns unsere Quote ins Pilates Studio …. auch wenn wir es nicht brauchen, um in der Nationalelf zu spielen, dann zumindest, damit vorm Fernseher das Nationalelf-Unterstützung-Bier nicht ansetzt. Prost. Viel Spaß! Artikel von Mario Goncalves

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Glücksbeere mit inspirierenden Rezepten...

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Mit Bedacht in Topform bringen

«Es ist der Geist, der den Körper formt», sagte Joseph Pilates vor 80 Jahren. Das von ihm entwickelte Training muss man kon­zen­triert und ruhig ausführen, um einen beweglichen Körper zu erhalten.

Auf dem Reformer, einem von Joseph Pilates entwickeltem Gerät, sind Dutzende von Ausführungsvarianten möglich.

Die Bewegungen sind fast nicht sichtbar. Von einem kräftezehrenden Training kann nicht die Rede sein, wenn man das subtile Anspannen des Beckenbodens von aussen betrachtet. Für die Person, die die Übung ausführt, bedeutet es jedoch höchste Aufmerksamkeit. Sie liegt auf einer Bodenmatte und zentriert sich, indem sie ihr Powerhouse ansteuert. Ihre Körpermitte ist jetzt stabilisiert und aktiviert.

Den eigenen Körper wahrzunehmen, haben viele Menschen verlernt. Beruflich müssen sie lange stehen, stundenlang vor dem Computer sitzen oder monotone Arbeiten ausführen. Das belastet den Organismus einseitig. Erst wenn sich Schmerzen, meist im Schulter- und Nackenbereich oder Rücken, einstellen, werden sie hellhörig. Oft soll dann der Arzt Wunder wirken und sofort abstellen, was Fehlhaltungen über Jahre herbeigeführt haben. In der Physiotherapie merkt man erst, wie unbeweglich man geworden ist und welche «einfachen» Übungen sich nicht mehr ohne Anstrengung ausführen lassen.

Trainer der Tänzer

Der Deutsche Joseph Pilates (1883–1967) war selbst ein kränkelndes Kind, stärkte aber seinen Körper durch viel Sport, Gymnastik, Bodybuilding und Skifahren ebenso wie Yoga und Zen-Meditation. Nach dem frühen Tod seiner ersten Frau ging er nach Grossbritannien und wurde dort nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs interniert. Seine Mitgefangenen leitete er täglich zu einem ganzheitlichen Trainingsprogramm an, und es heisst, dass sie dermassen gestärkt sogar die Spanische Grippe von 1918 überstanden.

1923 wanderte Pilates in die USA aus und gründete im Gebäude des New York City Ballet sein erstes Studio. Vom Choreografen George Balanchine erhielt er den Auftrag, die Tänzer zu trainieren. Bald gehörten auch Hollywood-Stars zu seiner Kundschaft, denn die aufrechte Körperhaltung sorgt als Nebeneffekt für eine schlanke Silhouette. «Nach 10 Stunden fühlen Sie sich besser, nach 20 Stunden sehen Sie besser aus, und nach 30 Stunden haben Sie einen ganz neuen Körper», warb Pilates.

Neuer Blog-Artikel

Erschreckende Erkenntnisse: Regelmässig Wasser trinken ist wichtiger als bisher gedacht. Eine Studie zeigt, ohne Wasser schrumpfen unsere grauen Zellen. Folge: Das Denken fällt schwerer.

Britische Wissenschaftler untersuchten das Gehirn von Teenagern nach eineinhalb Stunden Fahrradfahren. Einige der Probanden trainierten dabei in sehr schweisstreibender Kleidung, die anderen fuhren leicht bekleidet in Shorts und T-Shirt. Ziel war es, zu untersuchen, wie sich der Wasserverlust im Körper auf das Gehirn auswirkt, wie die Online-Ausgabe der Daily Mail berichtete.

Das Ergebnis: Diejenigen, die dick eingekleidet waren, verloren rund 0,9 Kilo Körpergewicht durch das Schwitzen. Zudem schrumpfte ihre Gehirnmasse stark zusammen.

In anschliessenden Untersuchungen zeigten diese Probanden, dass sie Probleme zwar genauso lösen wie diejenigen, bei denen sich die Gehirnmasse nicht so stark zusammengezogen hat. Jedoch fanden die Wissenschaftler auch heraus, dass sie ihr Gehirn dafür mehr anstrengen mussten, so das „Journal Human Brain Mapping“.

Die Wissenschaftler haben damit gezeigt, dass eine Austrocknung nicht nur die Grösse des Gehirns beeinflusst, sondern auch, wie es arbeitet. Ein Wassermangel über eine längere Zeit kann sich somit negativ auf die Leistung bei der Arbeit oder in der Schule auswirken. Schon 90 Minuten durchgehendes Schwitzen lässt das Gehirn so stark schrumpfen wie ein Jahr Alterung. Doch keine Sorge: Nach einem oder zwei Gläsern Wasser erreicht das Gehirn innerhalb weniger Stunden wieder die Normalgröße und Leistungsfähigkeit.

Die Forscher Matthew Kempton und Ulrich Ettinger, vom psychiatrischen Institut der King’s College in London: „Wir haben grundsätzlich ein Schrumpfen des Gehirns festgestellt. Mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume in der Mitte des Gehirns haben sich dabei ausgedehnt und entsprechend dazu hat sich die Gehirnmasse zusammengezogen. Die Personen die am meisten Gewicht verloren haben, hatten auch den grössten Schwund an Gehirnmasse.“

Insgesamt schrumpfte das Gehirn der Probanden bei der Untersuchung vergleichbar mit 14 Monaten Alterung oder wie bei einem Menschen, der seit zweieinhalb Monaten Alzheimer hat.

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Warum Yoga auch ein Männersport ist

Ob Yoga die Schlaftablette unter den populären Sportarten ist oder das Powernapping der künftigen Männergeneration, ist eine Frage der Perspektive. Drei Varianten, die den Frauensport zum Ressourcen Management der Zukunft  machen könnt

Die moderne Welt verlangt uns viel ab. Rund um die Uhr müssen wir erreichbar sein, werden mit Werbung zugemüllt, mit Nachrichten, News und Informationen bombardiert, von einem unglaublichen Angebot an Freizeitaktivitäten überrumpelt, die meisten sind täglich irgendwie dem Verkehrsstress oder- lärm ausgeliefert und wer Familie hat, dem brauch ich eigentlich nichts mehr zu erzählen.

Ich frage mich: warum tun gerade Männer, die bekanntlich in der Arbeitswelt häufiger unter Druck stehen, weil auf ihren Schultern mehr Verantwortung oder gar ein ganzes Unternehmen lastet, so selten etwas zur Entspannung? Klar das Argument «Keine Zeit» zieht immer, aber wer keine Zeit mehr für ein zwei Entspannungsübungen findet, hätte sie vermutlich am nötigsten.

Die Medien weisen dauernd darauf hin: Frauen sind entspannter, können mit Emotionen besser umgehen, leben gesünder. Frauen machen Yoga, könnte man da noch ergänzen. Tatsächlich ist die Meinung darüber, dass Yoga Frauensache ist, überaus populär. Dabei gäbe es einige Yogaarten, von denen das Geschlecht, das immer stark sein muss, hell begeistert wäre. Machen wir also den Perspektivenwechsel und fragen: Welche Yogaarten passen zu den Männern?

Pimp your soul!
Beim Yoga geht es in erster Linie darum, dass wir unsere fünf Sinne zügeln, ganz nach den Wort Yoga (anspannen, anschirren und davon abgeleitet: Den Körper an die Seele anspannen). In Männersprache kann man sagen, es geht um Ressourcen Management. Denn um unsere Kräfte gezielt einzusetzen, müssen wir sie bündeln und lenken können. Es macht also durchaus auch für gestresste Manager Sinn, wenn sie lernen, ihre Konzentration zu lenken und damit verbunden schneller zur Ruhe kommen und abschalten können.
Da Yoga bereits vor geraumer Zeit Einzug in die westliche Welt gehalten hat, wurde der Trendsport permanent weiterentwickelt.

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TRX mein Partner hat mich voll inspiriert...

Wie einige schon wissen, klettert Robi mein Partner sehr gerne. Und falls es mal zeitlich oder wettermässig nicht passte - hat er sich ein TRX Trainingsset 'erbastelt'. So konnte er sein ergänzendes Training zur 'Körperspannung' wunderbar trainieren. Zuerst haben wir nur so auf unserem Balkon trainiert - es fing richtig an Spass zu machen und ich war so begeistert, dass ich ein richtiges Set bestellt habe. 

Super Training fürs Klettern aber nicht nur passt super für ins Pilates Training oder für im Schneesport... Perfekt - effektiv. 

Für Alle die es noch nicht kennen... 

Und ab Herbst auch im Body & Mind Pilates Training :-)


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Heimat - Erinnerungen - Dankbarkeit

Kurz entschlossen reisten wir für 4 Tage in meine Heimat Münchenbuchsee in der Nähe der wunderschönen Stadt Bern. 

 

Es ist immer wieder wunderbar in mein Heimatdorf zurück zu kehren. Es hat sich in den letzten 15 Jahren einiges verändert. Doch es ist ein angenehmes Gefühl zu sehen, dass sich nicht ganz alles verändert hat - wie es zu meiner Jugendzeit war. Wie zum Beispiel das Hirzi. Viele schöne Jugenderinnerungen kamen auf... Ach wie oft verbrachten wir die sonnigen Sommertage in der Badi Hirzi - sei es in den Sommerferien nach dem der Arbeit des Sommerjobs oder am Mittwoch Nachmittag. Lustig zu sehen wie noch Heute die Freundinnen Schere-Stein-Papier machten, am Wasser-Beckenrand - wer zuerst ins erfrischende Wasser stieg. Oder die strengen Bademeister ;-) die für Recht und Ordnung sorgten - was heute noch so ist, wie mein Partner Robi erfahren durfte...

Es war schön wieder zu Besuch zu kommen in Buchsi - und dies mit den eigenen Kindern. 

 

Auch genossen wir den Garten meiner Eltern - frische Beeren - Tomaten und Gemüsen zu lesen. Früher war es nicht immer so toll, als wir in den Garten helfen mussten. Doch heute schätze ich es um so mehr und durfte den Kührschrank mit Beeren füllen...Yami...

 

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Das Geschäft mit Cellulite

Auf unverschämte 6 Milliarden Dollar schätzt man den Betrag, den Frauen jährlich für die Bekämpfung von Cellulite ausgeben. Kein Wunder erfindet die Industrie immer wieder neue Wundermittel. Doch was nützen sie wirklich?

 

Mit der Erfindung von Cellulite (nicht zu verwechseln mit Cellulitis) als DAS grosse „Frauen-Problem“ hat sich die Schönheitsindustrie einen wahren Geldhahn aufgedreht. Bei all den Cremes, Wässerchen, Pflaster, Gels und Ölen ist es verwunderlich, dass man noch keine Zäpfchen gegen die Dellen verkauft.

 

Fakt ist: Cellulite hat sich erst seit den 1970er Jahren seinen Weg als „Problem“ in das weibliche Gedächtnis gebahnt. Davor waren die Dellen einfach normal. Photoshop hat in den letzten Jahren seinen beachtlichen Beitrag zu den perfekten Oberschenkeln und Hintern geleistet und unser Weltbild der perfekten weiblichen Figur weiter zementiert.

 

Viele glauben heute noch, dass sich die Jammertäler in der Haut bilden, weil sich „Schlacke“ ansammelt und unser Körper übersäuert ist. Die Schlackentheorie hat sich jedoch inzwischen als grober Irrtum heraus gestellt. Überhaupt gibt es bis heute keine Beweise dafür, dass sich jedwede Schadstoffe im Bindegewebe ablagern.

 

Cellulite ist schlicht und ergreifend ein natürlicher Prozess, den über 80 Prozent der Frauen nur zu gut kennen. Um überhaupt ein Kind auszutragen und zu stillen braucht Frau dehnbare Haut und jede Menge Energie. Deshalb ist es sinnvoll, dass ihr Bindegewebe elastisch ist und die Haut somit dehnbarer. Fettreserven ermöglichen einer Frau, ihr Kind auch in Notzeiten auszutragen. Dafür verantwortlich ist insbesondere das Hormon Östrogen. Aber auch Ernährung und Bewegung beeinflussen den Prozess wesentlich. Dies im Gegensatz zu all den teuren Produkten und Behandlungen. Die Süddeutsche Zeitung weist in einem spannenden Artikel über das Thema darauf hin, dass eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit im Fachblatt „Journal of the American Academy of Dermatology” im Frühjahr 2010 unter mehr als 50 dokumentierten Verfahren gegen Cellulite – und dazu gehören Cremes, Öle und Pflaster ebenso wie medizinische Eingriffe – kein einziges fand, das bei Cellulite nachweislich hilft.

 

Durchblutung und richtige Ernährung helfen

 

Was auf jeden Fall gegen unliebsame Dellen helfen kann, ist alles, was die Durchblutung der Haut fördert. Statt die Bodylotion nur einzureiben, sollte man also die Oberschenkel richtig massieren. Sport und Bewegung allgemein fördern die Durchblutung in den tieferen Hautschichten, dem Bindegewebe und den Fettdepots. In Kombination mit einer gesunden, kohlenhydratarmen, dafür eiweissreichen Ernährung schrumpfen die Fettzellen.

 

Bevor man also zu den teuren Salben greift oder gar einen medizinischen Eingriff über sich ergehen lässt, versucht man besser die bewerten Methoden. Letztlich sollte man auch seine Einstellung zu eigenen Körper in ein gesundes Verhältnis stellen und sich nicht mit den Frauen in den Hochglanzmagazinen vergleichen, denn auch Photoshop zaubert die Dellen nur auf den Bildern weg.

 

 

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Eiscreme zum selber machen...

Es könnte nicht besser sein: Das Pfingstwochenende brachte unse Temperaturen von über 30 Grad! Bin auf ein tolles Bananen-Erdbeer-Eiscreme-Rezept (ohne Eismaschine) gestossen - als Erfrischung in die heissen Sommertage. Einfach zum selber nachmachen:  
Wir wünschen viel Spass und eine schöne sonnige Woche!

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Body & Mind Zermatt im Walliser Bote

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Frühlings Weekend im Süden der Schweiz

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Faszien faszinieren...

Faszien galten im Sport und in der Medizin bis vor kurzem als unwichtig und somit auch als uninteressant. Jahrelang hielt man dieses weisse Geflecht das unter der Haut die Muskeln und Muskelbündel umschliesst für nichts weiter als totes Füllmaterial. Somit standen sie im Hintergrund und kaum jemand interessierte sich dafür, was Faszien für Funktionen und Aufgaben übernehmen. Nun stellte sich aber heraus, dass das Bindegewebe (wie die Faszien auch genannt werden) viele Funktionen hat und über das hinaus sogar ein eigenständiges Organ ist. Es stützt / formt den Körper und ist zusätzlich mit Nervenendungen, Schmerz- und Bewegungssensoren versehen. Dadurch können sich Faszien selbständig zusammenziehen. Sie übernehmen die Kraftübertragung von Muskel zu Muskel und gewährleisten somit, dass die Muskeln miteinander kooperieren und reibungslos funktionieren. Die vielen Bewegungssensoren des Bindegewebes sind wichtige Bestandteile der Körperwahrnehmung und haben auch Einfluss auf das Immunsystem und die Psyche.

 

Experimente haben gezeigt, dass isoliertes Bindegewebe auf Stress-Botenstoffe reagiert. Das Bindegewebe, das in einer Flüssigkeit lag, zog sich bei der Zuführung von Stress-Botenstoffe zusammen, ohne dass Muskulatur vorhanden war. Somit konnte gezeigt werden, dass psychischer Stress und die damit zusammenhängende Hormonausschüttung, zu Verhärtungen im Bindegewebe führen kann. Nun ist es Gegenstand von Untersuchungen, inwieweit Faszien an der Entstehung von Schmerz aufgrund von Faszienrissen, Faszienverhärtungen und Faszienverklebungen beteiligt sind.

 

Aufgrund dieser neuen Erkentnissen wird auch klar, dass das Bindegewebe im Training beachtet und mit einbezogen werden sollte. Eine gute Möglichkeit bietet dafür die Pilates Rolle oder kleine Igelballe, die einfach, (fast) überall und von jedem genutzt werden kann. Wer mehr darüber erfahren möchte, kommt am besten in eine Probelektion Pilates der Yoga. Da wird, im Kurs mit der Rolle zum Bespiel das Bindegewebe geschmeidig gerollt! 

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Ruhepausen im Sport...

Sechs Tage sollst du arbeiten, am siebten Tag sollst du ruhen”, heißt es im Alten Testament. Erholung ist seit jeher ein menschliches Bedürfnis. Der Anspruch auf Ruhe und Erholung ist zunehmend, da in unserem stressigen Alltag Zeit zu haben nicht der Norm entspricht. In unserer knapp bemessener freien Zeit üben wir dann meist ein Hobby aus oder gehen einer sportlichen Tätigkeit nach. Das ist nicht falsch, denn oft können wir genau dort abschalten und uns mental erholen. Nicht zu vergessen, dass sich auch irgendwann der Körper ausruhen sollte. Ruhepausen sind wichtig und tragen sogar zum sportlichen Erfolg bei.

 

 

Ruhepause bei normaler körperlichen Belastung

Eines ist klar: Sportlich erfolgreich wird nur derjenige, der auch seine Trainingseinheiten zu steigern vermag und regelmässig trainiert. Dass aber genau Ruhepausen und Erholungsphasen genauso zum Erfolg beitragen, wie hartes Training, vergisst der Sportler gerne. Kann sich der Körper gut regenerieren, macht er sich für das nächste Training fit und schützt so auch Muskeln, Sehnen und Gelenke vor Verletzungen.

 

Als Hobby-Sportler sollte man nicht zwingend jeden Tag trainieren – denn Pausen zeigen Erfolge. Nach einem Ausdauertraining darf man bis zum nächsten Training gerne bis zu 36 Stunden warten. Nach einem Krafttraining sind bis zu zwei Ruhetage angebracht. Das Training im Allgemeinen sollte möglichst konsequent durchgeführt werden, ohne es für längere Zeit (mehrere Wochen) zu unterbrechen. Wer sich mit dem bisherigen Training nicht wohl fühlt, sollte die Trainingseinheit eher verkürzen oder die Intensität reduzieren, als es zu unterbrechen.

 

Wie lange die Pausen zwischen den Sporteinheiten ausfallen, ist abhängig von Alter, Gesundheit, Wohlbefinden und dem Leistungsniveau des Sportlers. Dabei müssen die Pausen nicht immer von passiver Art sein, sondern können aktiv genutzt werden: Um deinem Körper die nötige Regeneration zu geben, können auch andere Sportarten ausgeübt und dabei andere Muskelgruppen trainiert werden. Hierfür eignen sich zum Beispiel Radfahren, Schwimmen, Inline-Skaten, Walking, Joggen oder Yoga – ohne sich übermässig zu verausgaben. Ein Saunagang oder eine Massage eignet sich hervorragend, um die Muskeln und den Geist zu entspannen. Zuletzt sorgt eine erholsame Nacht mit genügend Schlaf für die restliche Regeneration.

Muskelkrämpfe - wenn der Körper nein sagt...

An den Füßen kommt der Muskelkrampf häufig vor. Urplözlich taucht der Krampf auf und ist besonders schmerzhaft. Man muss schon ziemlich die Zähne zusammenbeißen, damit man nicht losschreit. Es gibt aber gute Möglichkeiten einen Krampf zu lösen.  

 

So entsteht ein Muskelkrampf

Spasmus - so heißt der Muskelkrampf bei Experten. Bretthart sind die Muskeln dabei, und der Schmerz ist stechend. Nicht nur bei Sportlern können Krämpfe auftreten.

Besonders, wenn man am wenigsten damit rechnet, entsteht ein Muskelkrampf. Im ersten Moment ist an das Lösen des Krampfes nicht zu denken.

Es ist eine sehr starke Muskelanspannung. Oft sind die Waden betroffen. Aber auch die Zehen können sich stark anspannen, besonders beim Schwimmen.

Die Ursache ist meist eine mangelnde Durchblutung. Auch eine Veränderung des Flüssigkeitshaushaltes und der Elektrolytkonzentration kann für Muskelkrämpfe verantwortlich sein.

Unterschieden werden in der Medizin drei Arten von Krämpfen: nächtliche Krämpfe, belastungsbedingte Muskelkrämpfe und Hyperventilation (zu schnelles Atmen).

 

Ihre Muskeln bestehen aus einer Menge sogenannter Molekülstränge. Diese ziehen sich zusammen, sobald es Nervenreize gibt. Die Nervenzellen wie die Muskeln arbeiten mit Schwachstrom. Das sind geladene Mineralstoffe (Ionen). Sie fließen geordnet in eine Zelle hinein und auch wieder heraus. Sobald die Signale der Nervenzellen weitergeleitet werden, wird in den Muskeln eine Reaktion ausgelöst.

Eine sehr naheliegende Ursache ist also der Mineralstoffmangel. Magnesium (Apotheke) kann helfen, die Nervenimpulse zu hemmen. Die Einnahme sollten Sie aber erst mit Ihrem Arzt absprechen. Zuerst sollte die Ursache gefunden werden.

 

So können Sie den Krampf lösen

Um den plötzlich auftretenden Schmerz zu lösen, können verschiedene Therapien eingesetzt werden. Es kommt immer auf die Ursache an. Es kann allerdings schon eine Banane helfen.

Haben Sie einen Muskelkrampf, können Sie ihn lösen, indem Sie die Muskeln dehnen - auch wenn es erst einmal noch schmerzhafter sein mag. Seien Sie dabei aber vorsichtig. Der Muskel ist durch den Muskelkrampf nicht gut durchblutet. Die Dehnbarkeit ist deshalb sehr eingeschränkt.

Bringen Sie Ihren Wasser- und auch den Elektrolythaushalt wieder in Schwung, indem Sie viel mineralienreiche Getränke trinken: Cola, Apfelschorle oder auch ein Sportgetränk.

Obst hilft auch schon mal - Aprikosen und Bananen haben einen hohen Kaliumanteil.

Massieren Sie die Stelle leicht, um den Krampf zu lösen und die Durchblutung anzuregen.

Wenn Sie hyperventiliert haben, hilft der altbewährte Plastikbeutel. Halten Sie ihn über Mund und Nase. Die Konzentration des benötigten CO2 (Kohlenstoffdioxid) steigt durch das Ein- und Ausatmen in die Tüte.

Sie sollten bei Muskelkrämpfen die Ursache ärztlich abklären lassen.

 

Schenke Freude zur Bewegung...

Bist du noch auf der Suche nach einem Geschenk für deine Liebsten? Schenke Bewegungsfreude... mit einem Gutschein für eine Privatstunde oder ein Abonnement für die Gruppenstunde sei es für

PILATES, PILATES Reformer, Yoga Flow Meditation oder das Step-Intervall Training. 

Freue mich anita.locher@gmx.ch oder Tel. 079 469 75 57

 
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Oma's Schatzkiste für die kalte Jahreszeit

Die kalte Jahreszeit lässt uns öfter erkranken als uns lieb ist. Hat mich der Husten oder eine Erkältung gepackt, greife ich oft in Omas Schatzkiste. Ich freue mich immer über eine ganz natürliche Heilung, ganz ohne Chemie. Altbewährte Rezepte sind oft genauso nützlich, nur brauchen sie allenfalls etwas mehr Geduld, bis die vollständige Heilung eintrifft.

 

Im Allgemeinen gilt, den Vitaminbedarf etwas zu erhöhen: Beeren (Hagebutten, Sanddorn, schwarze Johannisbeeren und Brombeeren) sind hervorragende Vitaminlieferanten. Als Drink serviert (Beeren pürieren und mit Mineralwasser mischen) liefert er einen köstlichen Energieschub. Der Salbei (lat. salvare: retten, heilen) ist ein wahrer Alleskönner: Er hilft als Aufguss bei Brechreiz, Völlegfühl, Durchfall und unterstützt die Verdauung. Als Tee ist er Stimmungssteigernd, gut für die Nerven und die Blutzirkulation ebenfalls vermindert er Schweissausbrüche. Gegen Halsschmerzen, entzündetes Zahnfleisch oder Aphten gurgelt man Salbei und zerriebene Salbeiblätter reduzieren bei Insektenstichen den Juckreiz.

 

In Vergessenheit geraten sind Wickel und Umschläge. Zu beachten gilt: warme Wickel bei Frostgefühl und krampfartigen Erscheinungen; kalte Wickel bei Fieber und örtlichen Entzündungen;

 

Grossmutters Ratschläge:

 

Erkältungen / Stirn- oder Kieferhöhlenbeschwerden:

 

Fügt man dem Salbei- und Kamillentee Leinsamen und Weidenrinde hinzu, hilft es gut bei Erkältungen und Gliederschmerzen – die Wirkstoffe gelten sogar als natürliches Aspirin. Dazu passt die schweisstreibende Holunder- oder Lindenblüte.

Quarkauflage: Kompresse während 10-15 Minuten auf die betreffende Stelle (Stirn- oder Kieferhöhlenbereich) legen, nach 2 Stunden wiederholen. Tipp: Quark mit geraspeltem Meerrettich mischen.

Salzauflage: Leinensäcklein mit Kochsalz füllen und auf der Herdplatte etwas erwärmen (nicht zu lange, da sonst Brandgefahr). Auf die Stirn legen bis es abkühlt. Lauwarmes Salzwasser (oder Zitronensaft) über die Nase aufziehen.

Husten:

 

Rettich raspeln und lagenweise je eine Schicht Rettich und eine Schicht Kandiszucker in ein Gefäss füllen. Nach einigen Stunden bildet sich ein Sirup, 3-5 x täglich je 1 Esslöffel einnehmen.

Fieber:

 

Gehackte Zwiebeln in Baumwollsocken geben oder Socken in Essig tauchen und über Nacht anziehen.

Halsschmerzen:

 

Leinsamen mit Wasser übergiessen und ohne erwärmen zwanzig Minuten stehen lassen. Die gesiebte Flüssigkeit zum Gurgeln verwenden. Zwiebelsaft (eine Zwiebel fein schneiden, mit wenig Wasser kochen, etwas Bienenhonig dazugeben und stündlich 1 Esslöffel voll einnehmen) hilft auch gegen Angina, Mandelentzündungen und Heiserkeit.

Ingwer-Kompressen: Ingwerwurzel fein raspeln und auf ein Tuch geben. Mit dem Tuch Saft auspressen und zusammen mit etwas Wasser unter dem Siedepunkt köcheln. Baumwoll-Lappen tränken, auswinden und um den Hals legen.

Kartoffelwickel: Kartoffeln kochen und zerstampfen, in ein Tuch legen und auf Hals, Brust oder Rücken legen.

Quarkwickel: Dazu wird ein feuchtkalter Wickel zusätzlich mit frischem Quark bestrichen und direkt mit der Quarkseite um den Hals gewickelt.

Leinsamenauflage: Gemahlener Leinsamen (Leinsamenmehl) mit Wasser zu einem Brei verrühren, kurz kochen, in ein Tuch legen und den Wickel machen.

Kopfschmerzen:

 

Ein Stück Zitronenschale mit der feuchten Innenseite auf beide Schläfen legen oder den Safte einer Zitrone mit heissem Kaffee trinken. Heisse Kompressen auf den Nacken legen; zusammen mit einem heissen Fussbad wirkt das sehr entspannend. Lavendeltee trinken oder Stirn-, Schläfen- und Nackenbereich mit Rosmarin-Lavendelgeist einreiben.

Verstauchungen Verrenkungen, Quetschungen:

 

Wallwurz-Auflage: Wallwurzwurzeln raspeln, mit einer Binde auf die zu behandelnde Stelle legen und gut einbinden. Über Nacht einwirken lassen.

Arnika Kompressen: 1 Essl. Arnikatinktur in ein Glas Wasser geben und die betroffene Stelle abwaschen und in einem Umschlag auflegen.

 

Mehr Tipps und Tricks findet ihr in Grossmutters Hausmittel: AT Verlag, ISBN: 3 85502 156 2

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Feldsalat mit Avocado und Feigen

Der erste Schnee ist gefallen, die warmen Tage sind unweigerlich vorbei. Für all jene, welche noch ein letztes Mal Sommerstimmung aufkommen lassen wollen, haben ich ein neues Rezept von Micha Schärer. Der Mischsalat mit Hausvinaigrette ist nicht nur eine Freude für den Gaumen, er ist auch leicht zuzubereiten ;-) viel Spass

Zutaten für 4 Personen

 

50 g Nüsslisalat
40 g Eisbergsalat
100 g Eichblattsalat
50 g Ruccola
50 g Frisèe
30 g Olivenöl
1 Stk. Avocado
2 Stk. Frische Feigen
15 g Aceto Balsamico Bianco
10 g Lainsamenöl
1 Stk frische Limette
1 Stk frische Zitrone
1 Zehe Knoblauch
Salz
Pfeffer, weiss aus der Mühle

Zubereitung:
Blattsalate waschen, rüsten und in mundgerechte Stücke schneiden. Olivenöl mit Aceto Balsamico Bianco, Lainsamenöl, Saft von frischer Limette und gehacktem Knoblauch in einer Schüssel mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Feigen waschen und vierteln. Avocado halbieren, Stein entfernen und die Schale mit einem Feinen Messer ablösen. Jede Hälfte in 4 Stücke schneiden, mit Saft von frischer Zitrone beträufeln, würzen mit Salz und Pfeffer 

 

Anrichten:
Blattsalat mit Vinaigrette marinieren und locker in tiefe gekühlte Pastateller anrichten. Mit Avocado und Feige ausgarnieren.

Ungefähre Nährwerte (pro Person):
200kcal
3g Proteine
18g Fett
17g Kohlenhydrate

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Aussicht...

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Goldiger Herbst

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Es kann ja auch mal Paragliding sein...

Stolz sind wir das Timothy gestern sein Paragliding Brevet bestanden hat. So liess sich Robi wieder vom Paragliding Fieber anstecken und flog heute Morgen voller stolz mit seinem Sohn zusammen... ,Ein Bild, das mich berührte und als klasse empfand - fand es auch toll, dass beide wieder heil zurück waren. Auch aus dem Grund, da Robi seit ca. 15 Jahren nicht mehr einen Schirm auf dem Rücken hatte... 

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Ein Traum rückt etwas näher...

Bild: meine Top Ausbildnerin Anita Preece-Kopp
Bild: meine Top Ausbildnerin Anita Preece-Kopp

Vor ungefähr 4 Jahren besuchte ich mit meiner Schwester und ihrer Freundin zusammen eine Pilates / Yoga Event in Bern. Um neue Ideen zu sammeln, sich Neues anzusehen, sich auszutauschen und vieles mehr. Unter anderem meldete ich mich für ein Pilates Reformer Training an. Während ca. 45 Minuten durften wir auf dem Gerät (was auf den ersten Blick aussieht wie ein Foltergerät) unter Anleitungen zu üben. Wooowww - that's it... I can feel it...  

Das Reformer Gerät war für mich das Zaubergerät - es hilft ganz gezielt zu kräftigen und zu lösen und ergänzt wie unterstützt das Matten Training in idealster Art und Weise. Das Bewegungsmuster kann verbessert und die Muskeln können besser angesteuert werden. Für Einsteiger bis Fortgeschrittene einfach ideal. Am Liebsten hätte ich schon damals eine Ausbildung absolviert - doch wo das Gerät hinstellen? Im Februar 2013 erhellte sich mein Traum im Hinblick eines Raumes - und so meldete ich mich endlich an. 

Professionelle 4 Tage durfte ich bei Anita Preece Kopp in Bern mit 2-3 weiteren Kolleginnen die Ausbildung geniessen & absolvieren. Und Anita es war einfach genial - du hast mich vor 4 Jahren inspiriert und ich bin es weiterhin. Danke. Freue mich auf die bestandene Reformer Prüfung... Liebe LeserInnen traut Euch aufs Gerät - überzeugt Euch selbst. Spezial-Angeobt bis Dezember für ein Reformer Training - siehe Angebot. 

Danke an Jean, Andrea, Sara und meinem Lebenspartner Robi und meinen treuen Teilnehmerinnen. 

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Starke Rückenmuskulatur mit Pilates

Sehr viele SchweizerInnen werden mehr als einmal im Jahr von Rückenschmerzen geplagt. Da können Pilates Übungen für den Rücken Abhilfe schaffen. Den Pilates stärkt die Rückenmuskulatur und hilft gleichzeitig entspannen. Etwas Besseres kann es für die Rückenmuskulatur und die Wirbelsäule gar nicht geben.

Auch unsportliche Menschen brauchen sich vor Pilates nicht fürchten. Mit der richtigen Vorbereitung sind Pilates Übungen für den Rücken für jeden auszuführen. Da Pilates ein ganzheitliches Wirbelsäulentraining ist, wird bei den Übungen Atmung, Haltung und die zentrale Rückenmuskulatur trainiert.

Im Gegensatz zu anderen Rückenübungen wird bei Pilates die Muskulatur gleichzeitig gestärkt und gedehnt, wobei auch die zentrale Rumpfmuskulatur trainiert wird, was die gesamte Wirbelsäule stärkt.

Für die oft verspannten Rückenmuskeln ist Pilates eine wahre Wohltat, denn durch gezielte Lockerung und Flexibilität werden die Schmerzen die oft von Verspannungen her rühren schon von Anfang an weniger. Durch fließende und langsame Bewegungen wird mit Pilates Übungen für den Rücken ein neues Körper- und Bewegungsgefühl für Schmerzgeplagte geschaffen. Wichtig für die Übungen im Rückenbereich ist die Genauigkeit, den hier kommt es auf die exakte Technik an, um wirklich Linderung zu verschaffen.

Die gezielte Atmung verschafft einen ein neues Gefühl und das Training wird langsam gesteigert. Durch die gezielte Entspannung, für die Pilates bekannt ist, wird manchmal von ganz allein eine Blockade der Rückenmuskulatur gelöst und die Verspannungen sind weg. Lockere und entspannte Muskeln, lassen sich auf dauer auch besser trainieren und der Rücken wird dauerhaft gestärkt.

Geheimtipp... bald fängt wieder ein Einsteiger Pilates Kurs statt - freue mich auf deine Teilnahme ;-)

 

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Training kombiniert...

Nach einem kleinen Wettereinbruch gehts weiter, dass herrliche Wetter zu geniessen. Nebst den Kurs-Angebote und 20% Marketing Job versuche icht stets weiter für mich zu trainieren. Sei es im Pilates / Yoga oder um die eigene Fitness für einen 4000er zu erklimmen... 

Hier ein Training mit meinem 11monatigen Sohn auf dem Rücken der inzwischen 11 kg wiegt ;-) 

Wanderung Riffelalp - Rotenboden...

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Herrliche Bergwelt

Besonders jetzt in den heissen Tagen ist es doppelt so herrlich sich in den Bergen aufzuhalten. Es ist sehr angenehm sich 'obendier' zu bewegen und das Bergpanorama ist immer wieder aufs Neue grossartig. Es lockt mich sehr 'endlich' wieder mal einen Viertausender zu erklimmen. Bis ich wieder so weit bin, heisst es weiter trainieren, trainieren, trainieren. Morgen wird trainiert mit Gepäck auf dem Rücken... 

P.S. Das Bild hat mir Robi zur Motivation gesendet ;-)

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Unverhofft...

Herrliche Tage konnten wir 'uf dum Tambiel' oben im Chalet Zum See geniessen. Plantschen, Ball spielen, einmal grillieren, abends einen tollen Walk... Geplant wäre länger zu bleiben und am Wochenende mit Freunde den Smooker Grill zusätzlich einzuweihen. Tja oft kommt es unverhofft, unsere Kinder erhielten die Sommergrippe und so durften wir das Programm neu anpassen...

Doch der Smooker Grill der wird bestimmt eingeweiht :-) einfach ein anderes Mal :-) 

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Swimming or Skiing...

Herrliche 5 Tage liegen hinter uns. Ich selber liebe es zu schwimmen und finde es wichtig, dass unsere Kinder das Schwimmen beherrschen. 

So entschieden wir uns, dass Sophia Maria ihren ersten Schwimmkurs in Visp besuchen soll. Eine herzliche Schwimmlehrerin und täglich fast immer schönes Wetter, lernte sie mit viel Freude zu tauchen und das Padeln wie die ersten Züge des Brustschwimmens. Danke Joelle Ruppen sie war so stolz auf ihr Abzeichen Ende der Woche :-) 

Heute morgen meinte unsere Tochter 'doch das Schwimmen gefällt mir sehr gut - aber Mama wann gehen wir den wieder Skifahren...'

Allen ein schönes Wochenende :-)

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Pit Stop

Voller Hoffnung das unser Jüngster im Auto auf der Rückreise von Visp nach Zermatt einschläft fiel leider fast ins Wasser. Kurz vor Täsch als wir eben nur beinahe Zermatt erreichten schlief er endlich ein und er war so was von müde... Jetzt was aufwecken nach 10 Minuten oder schlafen lassen. 

Sophia Maria unsere Tochter meinte wir können Papa auf dem Heliport besuchen. Also legten wir einen PitStop ein - im nicht so dunklen Garage - Sophia Maria konnte ihren Papa bis zum nächsten Heli Einsatz geniessen und der Simon schlief genüsslich im Auto weiter...

 

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Erstes Fotoshooting...

Heute durfte ich mein erstes Fotoshooting er'leben'. Wie aufgeregt ich doch war, ob alles klappen wird  vom Wetter, von den Posen, von der Location und so vieles mehr. Doch es hat wirklich geklappt und war eine sehr schöne Erfahrung. Danke an Felix von www.fotogigant.ch. Er hat mich auf seine super 'Bärner' Art enorm inspiriert, war schön und wir werden uns bestimmt wieder sehen. 

Danke an meine Freundin Andrea und lieben Dank an meinen Partner Robi und der Air Zermatt AG. 

 

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Nicht schlapp machen: Warum der Beckenboden sein Training braucht

Es passiert plötzlich und ungewollt: Beim Husten, Niesen, ruckartigen Bewegungen oder schwerem Tragen macht die Blase schlapp. Fachleute schätzen, dass rund jede 4te Frau unter den Folgen eines schwachen Beckenboden leidet.

 

Die Muskeln an Bauch, Rücken oder Beinen sind jedem ein Begriff. Bei dem Stichwort Beckenboden jedoch kommen die meisten ins Stocken. Die wenigsten Laien können erklären, was es mit dieser Muskelgruppe im unteren Becken auf sich hat und warum Frauen damit öfter Probleme haben als Männer.Wir werden erst aufmerksam, wenn in unserer Mitte etwas nicht mehr so funktioniert wie es sollte, wie z.B.:

• Unwillkürlicher Urinverlust mit oder ohne Harndrang

• Blasenschmerzen und häufige Entzündungen

• Störungen der Blasenentleerung

• Senkungen

• Verstopfung

• zur Rückbildung nach Schwangerschaft/Geburt

• unterer Rückenschmerz

• aufrechte Haltung

 

Wird der Beckenboden zu sehr beansprucht, wird er geschwächt. Das passiert zum Beispiel durch Geburten, aber auch Übergewicht oder schweres Heben.Die Überdehnung und Überlastung der stabilisierenden Muskelschichten im unteren Becken kann dann zu einer Blasenschwäche, aber auch zu beständiger Inkontinenz oder Stuhlverlust führen. In schweren Fällen kann es zu einer Senkung der Organe, zum Beispiel der Gebärmutter oder der Harnblase, kommen.

Eine leichte Schwäche zeigt sich in unkontrollierbarem Harnverlust zum Beispiel beim Niesen oder Lachen, beim Trampolinspringen oder Joggen. 

 

Stressinkontinenz nach Geburt

Den Anfang macht die sogenannte Stressinkontinenz in der Regel nach der Geburt des ersten Kindes. Bei Frauen hat der Beckenboden mittig eine kleine Öffnung. Diese wird beim Durchtritt des kindlichen Köpfchens während der Geburt stark geweitet.

Eine Geburt ist wohl die stärkste Belastungsprobe für den weiblichen Beckenboden: Man kann die Beanspruchung und Verletzung der Muskulatur durch eine Geburt im Ultraschall sehen und soll auch den Facharzt in der Nachkontrolle entsprechend fragen...

Überdehnt und schlaff, muss sich der Beckenboden nach Schwangerschaft und Geburt langsam wieder regenerieren. Beckenbodenübungen können bereits im Frühwochenbett durchgeführt werden. Krankenkassen empfehlen die Durchführung der Rückbildungskurse meist im Krankenhaus und übernehmen meistens auch die Kosten dafür. Dabei wird geraten mit der Rückbildungsgymnastik ca. 6-8 Wochen nach der Entbindung zu beginnen und den Kurs bis 12 Monate nach Geburt abgeschlossen zu haben.

Zuerst weiss man gar nicht so richtig wie 'Frau' den Beckenboden anspannen aber auch entspannen kann. Aber wenn die Frauen dann den Beckenboden wahrnehmen ist das Training leicht und sehr effektiv.  

Und auch im Alltag - das Beckenbodentraining kann jede Frau jederzeit zum Beispiel beim Sitzen im Auto oder beim Warten an der Bushaltestelle einsetzen. 

Training auch während der Wechseljahre

Doch nicht nur frischgebackene Mütter sollten sich um die Stärkung ihres Beckenbodens bemühen: Beckenboden Schweiz, empfiehlt dieses Training allen Frauen, auch in und nach den Wechseljahren. Durch den Abbau der weiblichen Hormone, vor allem Östrogen, wird das Muskelgewebe dünner, ein untrainierter Beckenboden spürbarer.

Auch Methoden aus dem Biofeedback, Entspannungstechniken wie Tai Chi, Yoga oder Pilates und gezieltes Blasentraining lindern Beschwerden.

In schweren Fällen, wenn zum Beispiel bereits eine Blasen- oder Gebärmuttersenkung eingetreten ist, ist eine Operation meist unausweichlich.

 

Tipp: Es nie zu spät mit einem Beckenbodentraining zu beginnen... nimm es als Auszeit zu deinem Alltag, an. 

 


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Mutter zu sein - Alltag - Erholung...

Was bedeutet Mutter sein und deren Alltag?

Mutter sein...was heißt es eigentlich Mutter zu sein? Ein Leben mit viel Verantwortung? Oder ist es die Erfüllung jeder Frau?
Ich denke jede Frau sieht das anderes. Für mich ist das Mutter da sein, eines das Schönste was mir passieren konnte. Trotz dessen ist es auch eine große Verantwortung und das bedeutet auch mal Stress zu haben. Kolleginnen-Mütter haben mir voller Begeisterung erzählt...
  • „ Mutter sein ist das schönste Gefühl, was Dich bis an Lebensende begleitet.“ 
  • „Es ist ein Wunder, mit Worten kann man das Gefühl nicht beschreiben“
Und dem kann ich nur zustimmen, man kann das Gefühl Mutter zu sein schwer in Worte fassen. Die Frauen die das Glück haben eine Mama zu sein wissen was ich meine. ABER auch mit all den positiven Gefühlen die wir Mütter haben, rauben uns unsere Liebsten auch manchmal den letzten Nerv. Eine Studie hat bewiesen das niemand mehr gestresst ist als eine Mutter, egal ob mit einem oder mehreren Kindern. Auch Sorgen und Ängste gehören zum Mutter sein. Ich denke, oder besser gesagt ich empfinde es so, das man erst dann weiss, was Sorgen sind wenn man Mama ist. Egal was die Liebsten haben, als Mutter leidet man mit, man weint mit, man lacht mit...

Nicht nur die Schwangerschaft ist ein, na ja sagen wir zum Teil, wunderschönes Erlebnis auch das aufwachsen der Kinder wenn mans tagtäglich 'mit'erleben und erfahren kann ist eine Lebenserfahrung die unbeschreiblich ist. Man sieht wie sie alles lernen. Die ersten Schritte, der erste Zahn, die ersten Worte, die ersten Freundschaften und vieles mehr...
Als Mutter bist du alles in einem: Putzfrau, Babysitter, Köchin, Seelensorgen, Lehrerin, Ärztin, Geisterjäger... Klar gehören schlaflose Nächte, übermüdete Augen, Schwangerschafts-Verbleibsel (wie wenige Besenreiser) dazu... Auch im Haushalt (sofern 'Frau' keine Putzfrau hat) bildet sich die erste Staubschicht  und und und...  Egal - die Tatsache ist, das Kinder unendliche Liebe zurück geben.. 
Und meine Erfahrung die ich machen durfte seit der Schwangerschaft, mach es so wie es dein Bauchgefühl dir zeigt und nicht zu vergessen höre auf deinen Körper. Höre auch auf dich - und schaffe dir im Alltag als Mutter mit einem Nebenberuf zu 20% kleine Inseln. Sei es schon nur mal ein herrliches Schaumbad zu nehmen, ein spannendes Buch für eine halbe Stunde in Ruhe zu lesen (sofern dir nicht vorher die Augen zu fallen wie mir) oder mal in der Woche fix in eine Yoga, Pilates Kurs zu gehen und und und...
 
Viele Worte kann ich zu diesen Thema nicht mehr finden. Ich denke jede Mutter beschreibt das Gefühl anderes, den Job Mutter zu sein und allenfalls ihrem Beruf in Teilzeit nachzugehen wie auch sich Alltagsinseln 'ergattern' zu können....
 
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